Pure Liebe, nur ihr ist dies möglich!

Wer kennt diesen unschuldigen, tiefen, durchdringenden Blick nicht?

Wo man nicht nein sagen kann?

Der einem das Herz schmelzen lässt?


Die Liebe zu dem eigenen Kind öffnet jedes Mami und Papiherz bis zum letzten, hindersten Winkel. Es lässt Prinzipien schmelzen und Vorsätze über Board werfen.

Es lässt bis ins unendliche Geben.


Wie ist es trotzdem möglich sich im Strom vom unendlichen Geben nicht zu erschöpfen, sondern aufzublühen?


Für mich hilft hier nur die Differenzierungsmöglichkeit vom wahren Bedürfniss des Kindes welches gestillt und gesehen werden muss.

Zum Überkompensieren der eigenen Mängel und Sehnsüchte.


Doch wie erkennst du den Unterschied?

Beim 1. fühlst du am Ende vom Tag, tief in dir ein Gefühl von Befriedigung und Zuversicht, dass du da für dein Kind da sein kannst und es ihm durch dich gut geht.

Beim 2. bist du oft entäuscht und leer, dass dein Kind trotz deinem vielen Geben und Tun immer noch unzufrieden war/ist.


Keine Regel ohne Ausnahmen!


Achte dich doch die nächsten Male auf deine Motivation beim Geben und führsorglich sein mit deinem Kind. Da es nur ihm möglich ist, dich bis in deine tiefsten Ebenen deiner eigenen Bedürfnisse/Ressourcen/Mängel/Motivationen/Konditionierungen/Erziehung/Glaubenssätze usw. zu spiegel, wirst du vielleicht schneller als dir lieb sein wird, den Unterschied erkennen können.

Und dann? Schenke dir ebenso deine Aufmerksamkeit und Liebe als Mama/Papa im selben Moment, in dem du es deinem Kind gibst.

Mutter und Vater dsein ist die beste Zeit, sein eigens inneres Kind/Bedürfnisse zu erkenne, heilen und diese zu integrieren.

Denn du weisst jetzt mehr als zuvor, wie wichtig und schön Führsorge, Zeit und Schutz ist.

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