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Paar und Familien Therapie

gemeinsam wachsen

In Beziehungen begegnen wir nicht nur dem Anderen – wir begegnen immer auch uns selbst: unserem Verhalten und unseren Gefühlen, unserer eigenen Geschichte und unserem Werdungsprozess; Unserer Identität in Beziehung.

Das, was uns am Partner oder in der Familie berührt, verletzt oder triggert,
ist oft weniger das Jetzt, sondern etwas, das in uns noch auf Resonanz wartet –
ein alter Schmerz, ein vergessenes Bedürfnis, ein Teil von uns, der sich wieder zeigen möchte.

Ich begleite Paare und Familien, die bereit sind, hinter ihre Geschichten zu schauen –
dorthin, wo Verantwortung, Schuld, Kränkung oder Rückzug spürbar werden.
Dorthin, wo Projektionen nicht mehr als Vorwurf verstanden und gelebt werden möchten, sondern als Ausdruck des eigenen Unvermögens und der tiefen Sehnsucht
nach Nähe, Sicherheit, Liebe und Kontakt – die nun berührt, angenommen und erlebt werden darf.

In der bindungsorientierten Prozessarbeit arbeite ich mit beiden Partnern gemeinsam:
Zuerst erforschen wir die aktuellen Dynamiken im Miteinander – wie Nähe entsteht oder verloren geht, welche Bewegungen im Kontakt geschehen, und welche alten Bindungsmuster sich im Heute zeigen.

Dann begleite ich denjenigen, der den Schmerz gerade spürt, in die tiefere Erfahrung seiner inneren Geschichte – dorthin, wo das Gefühl, das jetzt ausgelöst wurde, seinen Ursprung hat.


Über Körperwahrnehmung, Fühlen und Resonanz
wird erfahrbar, was hinter dem Verhalten liegt: das alte Bedürfnis nach Berührung, Sicherheit, Dasein dürfen. Ab dem Moment, in dem dieser innere Teil wieder in Kontakt sein darf, wird der andere Partner einbezogen – nicht mehr als Gegner, sondern als Gegenüber.

Hier geschieht Begegnung neu: aus Verständnis, Mitgefühl und Präsenz.
Das öffnet den Raum für echte Verbindung, wirkliche Nähe und gegenseitige Berührbarkeit.

Meine Arbeit basiert nicht nur auf Worten, sondern auf dem Erleben, Fühlen und in Verbindung Sein – im Moment, mit sich selbst und dem Gegenüber.

Wenn das, was berührt, Raum bekommen darf, wenn das Eigene anerkannt und gehalten werden kann, entsteht Weite – ein Raum, der entlastet, rückverbindet
und in dem Liebe wieder frei fließen kann.

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