Milchstau

Schmerzen, Angst, Sorge, Schuldgefühle sind oft die Empfindungen die mit einem Milchstau einhergehen. Verstärkt, wenn das Baby nicht genug zunimmt.


Es gibt viele Möglichkeiten, wieso ein Milchstau eintritt und nochmehr wie man eine Frau darin unterstützen kann. Die Hebamme und Fachpersonen sind die wichtigsten Anlaufstelle, die in einem solchen Fall aufgesucht werden sollten! Mit Aussteichungen, Wickel, Ultraschall, Salben, Bifidusbakterien .... können sie weiterhelfen und den Prozess fachkundig begleiten.


Ich durfte mit der Reflexzonen Therapie die Lymphen und Ausscheidungsorgane zusätzlich anregen und das Thema vom Geben/im Fluss sein mental, über den Atem und mit der Trauma Therapie unterstützen. Denn die Kraft vom Geben fliesst soviel besser, wenn die Frau an Resourcen angebunden ist.

Leider fällt es Frau oft einfacher zu geben als zu nehmen. Die Rolle als Mutter zeigt diese tiefe Konditionierungen stark auf.

Es ist ein Geschenk wenn sich Konditionierungen zeigen, doch manchmal einfach auch eine Herausforderung und zuviel, was eine Frau als Mutter mit Baby neu erlernen muss/darf und soll.

Um so schöner, wenn sie Hilfe hat und diese annehmen kann.


So schön, gibt es so tolle Hebammen die einer Familie einen nährenden Start ins Leben ermöglichen und im richtigen Moment die nötigen Informationen und Kontakte haben.

Danke für alle Zusammenarbeiten!!


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